Eben habe ich gelesen dass die Inflationsrate bei Lebensmitteln aktuell auf 3,5% gestiegen ist.
Gleichzeitig bekommt man auf der Bank schon fast keine Zinsen mehr für kleine Spareinlagen. Das bringt mich auf eine Idee. Warum nicht in Lebensmittel investieren und einen Vorrat anlegen? Die gute alte Speisekammer, die seit vielen jahren aus der Mode gekommen ist?
Viele Lebensmittel haben eine Haltbarkeitsdauer von über einem Jahr, manche bei richtiger Lagerung sogar beinahe unbegrenzt (Salz, Zucker, Alkohol..)
Nicht in dem Sinn wahllos irgendwelche Nahrungsmittel zu horten in der Hoffnung sie in ein paar Monaten mit Gewinn verkaufen zu können, sondern die Dinge des täglichen Bedarfs in etwas größerer Menge zu kaufen - eben nur so viel wie man innerhalb der Haltbarkeitszeit auch wirklich verbrauchen kann.
Bei 3,5% ist diese "Sparform" gegenwärtig wohl die ertragreichste für kleine Anleger. Nebenbei gibt es keine Bindungsfrist des Kapitals, du kannst es jederzeit verzehren *gg*
Es gibt auch keine Mindesteinlagen, man kann bei jedem Einkauf so viel Vorrat mitnehmen wie man sich gerade eben leisten kann.
Kennt jemand eine ertragreichere Sparform für Einlagen ab 50 Cent?
Selbstbestimmung? (grob vereinfacht)
Der elterliche Wille, der vom Kleinkind als der eigene empfunden wird, wird irgendwann mal als ein fremder erkannt. Schlussfolgerung: "mein Wille ist das Gegenteil davon". Damit wird der eigene Wille durch Widerspruch definiert - ungeachtet der möglichen Übereinstimmung mit dem fremden Willen.
Als eigener Wille wird das empfunden, was an innerem Impuls kommt (ohne das hinterfragt wird wo dieser Impuls her kommt und ob es eine Trotzreaktion ist. Hauptsache es ist was anderes als das vorhandene).
Viele bemühen sich frei von Zwängen und Kindheitsprägungen zu werden die uns zu bestimmten Lebensmustern drängen. Was aber, wenn genau diese alten Verletzungen eine Schiene legen um genau diese Dinge in die Schöpfung einzubringen?
Wie sinnvoll ist es eine Therapie zu machen um nicht mehr zwanghaft die Dinge zu tun die wir machen und dafür zwanghaft was anderes um uns ja selbst zu verwirklichen?
Laufen wir dann nicht erst recht aus dem Ruder und diesmal gegen uns selbst und gegen den Schöpfungsplan?
Wäre es nicht besser zu erkennen das wir das, was wir tun zwanghaft tun und beginnen es freiwillig weiter zu machen?
Nicht aus "justament" genau das Gegenteil, wie ein Kleinkind in der Trotzphase.
Ziehen wir in Betracht dass genau diese Kindheitsprägungen und Verletzungen uns den Auftrag gegeben haben etwas ganz wichtiges für die Schöpfung unbedingt zu erledigen?
Wenn uns das Leben in eine Richtung drängt, schiebt, zwingt... ist es dann selbstbestimmt genau das Gegenteil davon zu "wollen"?
Wie viel trägt (Psycho)therapie (oder jede andere Form von Selbstverbesserungstrips) zur echten Reifung des Menschen bei und wie weit ist der Selbstverwirklichungstour in Wirklichkeit ein großer EGO Trip der uns genau an der Reife hindert die wir dadurch zu erlangen hoffen?
Wer hat die Kraft sein Schicksal anzunehmen und zu leben, nicht aus Schwäche sich nicht wehren zu können sondern aus Stärke seinen Platz in der Schöpfung aktiv einzunehmen?
Eben gefunden. Das Video erklärt auch für Kinder verständlich warum das System "Geld" nicht auf Dauer funktionieren kann...
Ich suche in Kirchen,
ich suche im Wald.
Wo kann ich Dich finden?
Es ist dunkel und kalt.
Wo ist der Olymp?
Wo steht der Thron?
Wie komme ich hin?
Durch Meditation?
Durch Gebet, durch Askese?
Durch Ekstase, durch Tanz?
Hab alles versucht,
und doch war`s keines ganz.
Hab versucht Dich zu finden,
jenseits der Grenzen der Welt.
Die sind nur Illusion,
uns zur Hilfe erstellt.
Weit, weit weg vom Alltag,
wird das Bild strahlend klar.
Hab ein Trugbild erschaffen,
das nur Vor-stellung war.
Mittendrinnen im Business,
da ist es zu dicht.
Deine Stimme zu hören,
die immerzu zu mir spricht.
Es sind nicht die Extreme,
die mich führen zu Dir.
Kampf um Wachheit im Alltag,
und Liebe in mir.
Liebe, zu Tun alles das,
was zu tun mir bestimmt.
Wach sein, zu hören deinen Auftrag,
den kein Ohr je vernimmt.
Nicht das Ich ist so wichtig,
das, was zählt, das bist Du.
Du bist ich, das ist richtig,
aber "ich" bin nicht Du!
Du bist der Asphalt,
auf dem Weg ins Geschäft.
Doch den Gehsteig anbeten,
ich keinesfalls möcht`!
Objekte auf dem Altar,
warum auch nicht?
Sind nichts anderes nur,
als Teil von Deinem Gesicht.
Du bist, was mich umgibt,
Alltag wird zum Gebet.
Jeder Mensch Dein Gesandter,
jedes Wort an Dich geht.
Ich bete jetzt schon das die Männerwelt nicht irgendwann mal den Spieß mit der Quotenregelung umdreht.
Meine Firma ist branchenbedingt ein reiner Weiberbetrieb. Was, wenn ich mal per Gesetzesbeschluss einen Mann einstellen muss und, um nicht hohe Strafen zu zahlen, ein (mangels geeigneter Kandidaten), völlig unbrauchbares Exemplar einstellen muss. Wird dann der Begriff des Quotendeppen geprägt?
Gleichberechtigung bedeutet für mich das gleiche Recht für beide. Die Person mit der besseren Qualifikation soll einen Job bekommen und nicht ein Mensch der weniger qualifiziert ist als die Mitbewerber aber das gesuchte Geschlecht hat (egal welches)!
Sie liegt am Boden,
kaum vom Parkett zu unterscheiden.
Ich muss aufpassen das ich nicht versehentlich auf sie trete.
Sie putzt ihre kleinen Pfoten, ihr Bäuchlein.
Sorgfältig und liebevoll wäscht die rosa Zunge das kleine Körperchen.
So verletzlich und scheinbar unwesentlich in der großen weiten Welt - und doch: dieses kleine Körperchen ist alles was sie hat, für
sie ist es das kostbarste Kleinod der ganzen Schöpfung!

... eine Ordnung höchsten Ranges -
deren Gesetzmäßigkeiten über unseren Horizont gehen.
Der Weg versprach viel
mich zu führen zum Ziel.
Ging innig auf ihm,
bis ich aufging in ihm.
Doch er war auch verkehrt,
vieles, das mich jetzt stört.
Hat den Dünkel vermehrt,
und war doch goldes Wert.
Hat mich Welten entfernt,
in finstere Nacht.
Mich trotz alledem,
ein Schritt weiter gebracht.
Dem nächsten Stück Weg,
durch pechschwarze Nacht.
Das erhellt wird durch Feuer,
auf alten Altären entfacht.
Das Wissen muss brennen,
Gefäß zerbrochen sein.
Im Feuer erkennen,
die Essenz, klar und rein.
Der Weg ist der Weg,
ihn zu gehen bringt viel.
Doch verharre ich nicht,
auf einem Teilstück zum Ziel.